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PHYTO CHOCOLATE®


verbindet insbesondere unsere Nougat-Marzipan-Kugeln, weiße Schokolade, Dragées, Waffeln, Fruchtgummis und glutenfreie Schokoladetorten mit gesundheitsfördernden Heilpflanzen.


Seit 176 Jahren ist der Einsatz von qualitativ hochwertigsten Zutaten in unserer Schokoladeproduktion selbstverständlich.


Bei LECONTE CHOCOLATIERS®, gehen wir nun einen wesentlichen Schritt weiter:


PHYTO CHOCOLATE© verbindet bewährte Schokoladenkreationen der letzten 176 Jahre, wie insbesondere unsere Nougat-Marzipan-Kugeln, Weiße Schokolade, für die wir als Pioniere stehen, Dragée-Kugeln, Waffeln, Fruchtgummis und unsere glutenfreien Schokoladetorten mit Arzneipflanzen der Pflanzenheilkunde.


Die Kräuterkunde von HILDEGARD VON BINGEN bildet einen besonderen Bereich, dem sich PHYTO CHOCOLATE© widmet.


Die eingesetzten Heilpflanzen beanspruchen Anwendungsgebiete, die als mild wirkend in der „Traditionsliste“ angeführt sind. Sie dienen traditionell zur Stärkung des Wohlbefindens oder zur Kräftigung des Immunsystems, der Besserung des Befindens bei Streß und Verdauungsbeschwerden.



Wichtige Sicherheits- und Qualitätshinweise


Sofern für eingesetzte  Heilpflanzen Apothekenpflicht besteht, sind die damit verbundenen Schokoladeprodukte nur über Apotheken zu beziehen!


Apothekenpflicht:

Standardisierte Fertigarzneimittel (Phytopharmaka) bieten eine kontrollierte Qualität und einen garantierten Wirkstoffgehalt im Vergleich zu unregulierten Nahrungsergänzungsmitteln.


Wechselwirkungen:

Pflanzliche Präparate können die Wirkung von verschreibungspflichtigen Medikamenten abschwächen oder verstärken.



BEGRIFFSBESTIMMUNGEN:


Phytotherapie (Pflanzenheilkunde)

ist die Behandlung und Vorbeugung von Krankheiten durch Pflanzen, Pflanzenteile oder deren Zubereitungen. Sie gehört zu den ältesten medizinischen Therapien der Menschheit und ist ein fester Bestandteil der naturheilkundlichen und komplementärmedizinischen Praxis.


Zentrale Prinzipien der Pflanzenheilkunde


Vielstoffgemische:

Heilpflanzen enthalten komplexe Wirkstoffgemische (z. B. Alkaloide, Flavonoide, ätherische Öle), die im Verbund oft besser oder verträglicher wirken als isolierte Einzelsubstanzen.


Wissenschaftliche Basis:

Die moderne, rationale Phytotherapie erforscht die Wirkung nach den Kriterien der naturwissenschaftlichen Medizin (Evidenzbasierte Medizin).


Abgrenzung zur Homöopathie:

Im Gegensatz zur Homöopathie werden die pflanzlichen Wirkstoffe in stofflicher, messbarer Konzentration verabreicht und nicht extrem verdünnt (potenziert).


Magen-Darm-Beschwerden:

Pfefferminze bei Krämpfen, Kamille bei Entzündungen.Schlafstörungen & Unruhe: Baldrian, Passionsblume oder Hopfen zur Beruhigung.


Erkältungen:

Thymian und Eukalyptus bei Husten, Spitzwegerich zur Schleimlösung.


Herz-Kreislauf-System:

Weißdorn zur Unterstützung der Herzfunktion bei Altersherz.


Depressive Verstimmungen:

Johanniskraut bei leichten bis mittelschweren Depressionen (Achtung vor Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten)



Bisherige Darreichungsformen von Phytotherapeutika


Tees (Infuse / Dekokte):

Traditionelle Zubereitung mit heißem Wasser.


Tinkturen:

Alkoholische Auszüge zur tropfenweisen Einnahme.


Trockenextrakte:

Tabletten, Kapseln oder Dragees mit standardisierter Wirkstoffmenge.


Salben & Gele:

Äußerliche Anwendung bei Hautproblemen oder Gelenkschmerzen